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Ein 28-jähriger Beduinen-Mann wurde von der israelischen Polizei bei einer Razzia erschossen, die mit vermuteten "Preis-Tag"-Angriffen verbunden war und Proteste und Spannungen auslöste.
Ein 28-jähriger Beduinen-Mann aus Tarabin in Israel, Negev, wurde bei einem Polizeiangriff am 4. Januar 2026 erschossen und getötet, nachdem er angeblich Offiziere bei einer Verhaftung in Verbindung mit vermuteten "Preisschild"-Angriffen gefährdet hatte.
Die Behörden sagten, dass der Verdächtige eine Bedrohung darstellte, was tödliche Gewalt von einer gemeinsamen Polizei- und Grenzpolizeioperation auslöste.
Nationaler Sicherheitsminister Itamar Ben-Gvir verteidigte die Reaktion bei Bedarf.
Bewohner, einschließlich Familienmitglieder, verweigerten dem Mann eine Bedrohung und nannten die Schießerei ungerechtfertigt, während Proteste in Tarabin wegen Polizeiaktionen und angeblicher Überwachung ausbrachen.
Die Spannungen zwischen den laufenden Sicherheitsoperationen und den Vergeltungsangriffen auf jüdische Besitztümer sind nach wie vor hoch.
A 28-year-old Bedouin man was shot dead by Israeli police during a raid linked to suspected "price tag" attacks, sparking protests and tensions.