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Die globalen Märkte stiegen am 5. Januar 2026, nachdem die US-Streitkräfte Venezuelas Maduro erobert hatten, aber die Aktien zeigten wenig Reaktion.
Die globalen Märkte öffneten sich am 5. Januar 2026 mit einem Anstieg der CAC 40 um 0,1 % und übertrafen 8.200 Punkte, was sich durch die Gewinne in Eurofins Scientific, Thales und Schneider Electric erhöhte.
Trotz einer US-Militäroperation in Venezuela, die zu der Einnahme und Deportation von Präsident Maduros nach New York führte, zeigten die Finanzmärkte eine minimale Reaktion, wobei die Ölpreise weitgehend unverändert blieben.
Die asiatischen Märkte stiegen, angetrieben durch den saisonalen "Januar-Effekt", mit Tokios Nikkei um fast 3 %.
Goldman Sachs prognostiziert für 2026 ein Wachstum der Eurozone von 1,3 %, unterstützt durch deutsche Konjunkturanreize und ein starkes Haushaltseinkommen, obwohl weiterhin Herausforderungen bestehen.
Der bevorstehende Bericht über die Arbeitsplätze in den USA im Dezember wird genau beobachtet werden, um Hinweise auf die Politik der Federal Reserve zu erhalten, da ein starkes Ergebnis Bedenken über die Überhitzung auslösen könnte, nachdem die S&P 500 2025 über 16 % angestiegen ist.
Die Gewinnsaison beginnt nächste Woche mit großen Banken, und nachhaltiges Gewinnwachstum wird entscheidend für die Aufrechterhaltung hoher US-Aktienbewertungen sein.
Global markets rose Jan. 5, 2026, after U.S. forces captured Venezuela’s Maduro, but stocks showed little reaction.