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Indien fördert die Kaltwalzformung, um Emissionen im Stahlsektor zu senken und Klimaziele zu unterstützen.
Die Präzisions-Kaltwalzenumformung gewinnt in Indien an Traktion als kohlenstoffarmes Herstellungsverfahren, das den Schrott- und Energieverbrauch im Vergleich zur traditionellen Metallbearbeitung reduziert.
Branchenführer befürworten die Aufnahme in das Green Credit Programm von India, wobei messbare Umweltvorteile wie geringere Lebenszyklusemissionen und verbesserte Materialeffizienz angeführt werden.
Unternehmen wie Mother India Forming integrieren Kaltwalzumformung mit Fertigung, Veredelung und Solarstrom, um Logistikemissionen zu reduzieren und Nachhaltigkeit zu fördern.
Das Verfahren ist in hohem Maße nach Elektrofahrzeugen, erneuerbaren Energien und Infrastruktur gefragt, angetrieben durch den Bedarf an leichten, starken, umweltfreundlichen Komponenten.
Zwar wurden noch keine formalen CO2-Gutschriften vergeben, doch könnten bestehende Rahmenregelungen die Förderfähigkeit ermöglichen, wenn Abfallreduzierung, Energieeinsparung und erneuerbare Nutzung überprüft werden.
Da der Stahlsektor für 10–12 % der nationalen Emissionen verantwortlich ist, wird die Annahme der Kaltwalzformung als unerlässlich für Indiens Dekarbonisierungs- und Klimaziele angesehen.
India promotes cold-roll forming to cut steel sector emissions and support climate goals.