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Die Dozenten an vier schottischen Universitäten stimmen über Streiks bei Budgetkürzungen und Arbeitsplatzverlusten ab, wobei bis zu 127 Positionen gefährdet sind.
Dozenten an vier schottischen Universitäten – Aberdeen, Stirling, Heriot-Watt und Strathclyde – stimmen über mögliche Streikaktionen über vorgeschlagene Budgetkürzungen und Arbeitsplatzverluste ab, wobei Mitarbeiter in der University and College Union (UCU) entscheiden, ob Streiks oder alternative Maßnahmen unterstützt werden sollen.
Die Wahlen folgen der Weigerung der Universitätsleitung, Entlassungen auszuschließen, mit Plänen für 76 Stellenkürzungen bei Strathclyde, 41 in Schottland und 10 in Malaysia bei Heriot-Watt sowie der laufenden Umstrukturierung bei Aberdeen.
Die UCU kritisiert die Führung wegen mangelnder Konsultation und hebt den finanziellen Druck hervor, einschließlich geringerer internationaler Studierendenzahlen und höherer nationaler Versicherungskosten.
Während einige Streitfälle in jüngster Zeit durch Zugeständnisse gelöst wurden, darunter auch keine obligatorischen Entlassungen in Edinburgh, sind die Spannungen nach wie vor hoch.
Die Ballots sind von Januar bis Mitte Februar geöffnet, wobei die schottische Regierung die Universitäten dazu auffordert, Gewerkschaften zu engagieren und Zwangsentlassungen zu vermeiden.
Lecturers at four Scottish universities vote on strikes over budget cuts and job losses, with up to 127 positions at risk.