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Pakistan bekräftigte am 5. Januar 2026 die Unterstützung für das Selbstbestimmungsrecht von Kaschmiris, unter Berufung auf Indiens Bewegung 2019 und anhaltenden Missbrauch.
Am 5. Januar 2026 bekräftigten die pakistanischen Führer, darunter Präsident Asif Ali Zardari und Premierminister Shehbaz Sharif, ihre Unterstützung für das Volk der indisch-illegal besetzten Jammu und Kaschmir, die den Tag des Rechts auf Selbstbestimmung markierten.
Sie betonten das unerfüllte Versprechen einer von den Vereinten Nationen überwachten Volksabstimmung, verurteilten Indiens Aufhebung des Sonderstatus der Region 2019 und kritisierten andauernde Menschenrechtsverletzungen, einschließlich Massenverhaftungen und Medienbeschränkungen.
Zardari warnte, dass Indiens Aussetzung des Indus Waters-Vertrags die regionale Stabilität und die Wassersicherheit gefährdet.
Die Staats- und Regierungschefs forderten einen friedlichen Dialog, die Einhaltung der UN-Resolutionen und konkrete internationale Maßnahmen zur Wahrung des Selbstbestimmungsrechts von Kaschmir.
Pakistan reaffirmed support for Kashmiris' right to self-determination on Jan. 5, 2026, citing India's 2019 move and ongoing abuses.