Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Papst Leo XIV. drängte den Glauben an die Gegenwart Gottes, nicht an Vorhersagen, und forderte Liebe und Solidarität, während er ein Schweizer Feuer betrauerte und US-Maßnahmen in Venezuela verurteilte.
Papst Leo XIV., in einem 4. Januar 2026, Ansprache an die Pilger auf dem Petersplatz, sagte, dass die christliche Hoffnung ist in Gottes Inkarnation begründet, nicht menschliche Vorhersagen, betonen, dass die göttliche Präsenz ist im Alltag und das Leiden gefunden.
Er drängte auf einen Glauben, der sich durch konkrete Taten der Liebe und Solidarität, insbesondere gegenüber den Armen, manifestiert.
Der Papst drückte seine Trauer über ein Silvesterfeuer in Crans-Montana aus, das mindestens 40 Menschen tötete und 115 Personen verletzte, und äußerte sich besorgt über Venezuelas Souveränität inmitten der Verhaftung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau in den USA.
Pope Leo XIV urged faith in God’s presence, not predictions, and called for love and solidarity, while mourning a Swiss fire and condemning U.S. actions in Venezuela.