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Der US-Dollar stieg am 5. Januar 2026 aufgrund der globalen Spannungen und der Safe-Haven-Nachfrage um 1,1750 Euro/USD.
Der US-Dollar verstärkte sich am 5. Januar 2026, da die geopolitischen Spannungen in Venezuela und der Ukraine die Nachfrage nach Safe-Haven-Anlagen ankurbelten und EUR/USD unter 1,1750 und GBP/USD nahe 1,3420 drückten.
Die Märkte blieben vorsichtig inmitten der Urlaubsruhe, wobei die Risikostimmung schwindete und der DXY-Index zunahm.
EUR/USD stand vor einem weiteren Abwärtsdruck, mit einer Unterstützung von 1.1680, während GBP/USD über 1,3400 kämpften und 1,3363 als wichtige Unterstützung sahen.
Die Bank of England wägte auf dem Euro das zügellose Signal und die Erwartungen an weitere Zinssenkungen ab, während das Pfund bescheidene Unterstützung erhielt.
Die kommenden FOMC-Minuten und Daten der Eurozone waren zentrale Fokuspunkte.
The U.S. dollar rose on Jan. 5, 2026, due to global tensions and safe-haven demand, pushing EUR/USD below 1.1750.