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Eine britische Frau gewann £1.000, nachdem ihre Mutter ihre Asche verzögert, falsch behandelt und teilweise während einer Postrückkehr verloren hatte.
Eine britische Frau erhielt 1.000 Pfund als Entschädigung, nachdem ihre Mutter ihre Asche während einer Postrücksendung falsch behandelt hatte, entschied der Finanz-Ombudsmann.
Die Asche, Teil eines Prepaid-Begräbnisplans, wurde über die versprochene Frist vom 7. Juni 2024 hinaus verschoben und wegen eines Adressfehlers durch ein EU-Land geschickt, was eine von der Tochter bezahlte Zollgebühr auslöste.
Das Paket kam unsachgemäß versiegelt an, was zu Verschüttung und Verlust führte.
Der Ombudsmann kritisierte den Einsatz eines internationalen Standardpostdienstes für menschliche Überreste, unter Berufung auf Risiken und Gewichtsbeschränkungen, und fand die anfängliche Reaktion des Bestattungsdienstleisters unzureichend.
Die Entscheidung betonte die Notwendigkeit eines sicheren, würdigen Umgangs mit der Asche und erkannte die dadurch verursachte emotionale Not an.
A UK woman won £1,000 after her mother’s ashes were delayed, mishandled, and partially lost during a postal return.