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Die USA und Dominica kamen überein, nicht-nationale Asylsuchende zu verlagern, die an neue Visavorschriften und breitere regionale Migrationsverschiebungen gebunden sind.
Die USA haben sich mit Dominica darauf geeinigt, nicht-nationale Asylbewerber zu akzeptieren, die nicht abgeschoben werden können, was mit neuen US-Visumbeschränkungen für Dominica zum 1. Januar 2026 zusammenhängt.
Ministerpräsident Roosevelt Skerrit bestätigte das Abkommen und betonte Sicherheitsbedenken und die gegenseitige Zusammenarbeit, obwohl die Details zu Zahlen, Zeitlinien und Ursprüngen weiterhin nicht bekannt sind.
Die Vereinbarung ist Teil einer breiter angelegten Trump-Administration, um Asylverantwortung in die karibischen und lateinamerikanischen Länder zu verlagern, einschließlich der jüngsten Pakte mit Belize und Paraguay.
Antigua und Barbuda unterzeichneten auch ein unverbindliches Abkommen, um die Flüchtlingsverantwortung zu teilen, wobei Personen mit Strafregistern ausgeschlossen wurden.
Die Entwicklung folgt verstärkten US-Militäraktionen in Venezuela, einschließlich der Eroberung des ehemaligen Präsidenten Nicolás Maduro.
The U.S. and Dominica agreed to relocate non-national asylum seekers, tied to new visa rules and broader regional migration shifts.