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Australische Landwirte lagern mehr Getreide auf dem Bauernhof, um Kosten zu senken und Gewinne zu steigern, wodurch die Abhängigkeit von traditionellen Handlern verringert wird.
Australische Getreidebauern, vor allem in den östlichen Staaten, speichern zunehmend Ernten auf dem Bauernhof aufgrund von Kosteneinsparungen, logistischer Effizienz und besserer Vermarktungskontrolle.
Trotz einer nahezu Rekordernte von 31 Mio. Tonnen erwartet der Schüttguthandler GrainCorp nur 11–12 Mio. Tonnen Einnahmen – gegenüber 13,3 Mio. Tonnen im vergangenen Jahr –, was eine Verlagerung von traditionellen Umschlagnetzen widerspiegelt.
Die Landwirte investieren in Silos, Getreidetüten und Bunker, um Verzögerungen zu umgehen, die Transportkosten zu senken und Exportprämien durch den direkten Verkauf zu kassieren.
Der Trend, besonders stark in Queensland, New South Wales und Victoria, signalisiert einen Schritt in Richtung eines nordamerikanischen Modells mit einer größeren Lagerung auf dem Bauernhof und Kontrolle über Timing und Preisgestaltung.
Australian farmers are storing more grain on-farm to cut costs and boost profits, reducing reliance on traditional handlers.