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Jellyfish und Seeanemonen, obwohl sie kein Gehirn haben, zeigen schlafähnliche Zustände, die die neurale Gesundheit schützen, findet eine Studie.
Jellyfish und Seeanemonen, trotz fehlender Gehirne, zeigen schlafähnliches Verhalten mit Mustern ähnlich wie Menschen, so eine Studie in Nature Communications.
Die kopfüber liegende Qualle Cassiopea andromeda schläft etwa acht Stunden täglich, meist nachts mit Mittagsschlaf, während die sternförmige Seeanemone Nematostella vectensis etwa ein Drittel des Tages, hauptsächlich bei Tagesanbruch, schläft.
Die Forscher beobachteten eine verminderte Bewegung und langsamere Reaktionen während des Schlafs, wobei Schlafentzug zu kompensatorischer Ruhe führte.
DNA-Schäden bei Neuronen erhöhten sich während der Wachsamkeit und verringerten sich während des Schlafs, was darauf hindeutet, dass die Funktion des Schlafs die neuronale Gesundheit schützt.
Diese Erkenntnisse stützen die Theorie, dass der Schlaf sich früh entwickelte, um die zelluläre Integrität zu erhalten, selbst bei Tieren ohne komplexe Nervensysteme.
Jellyfish and sea anemones, despite having no brains, exhibit sleep-like states that protect neural health, a study finds.