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Eine neue 2026-Regel zwingt kurzfristige Mietstellen, Gäste eine Gebühr von 15% für die lokale Tourismusfinanzierung zu berechnen.
Eine neue Bundesvorschrift vom 1. Januar 2026 schreibt vor, dass kurzfristige Mietplattformen wie Airbnb den Gästen eine obligatorische Servicegebühr von 15 % bis zu den bisherigen 3% bis 5 % berechnen müssen, wobei die Einnahmen auf die lokale Tourismusinfrastruktur ausgerichtet sind.
Die Änderung, die im Rahmen des Travel Enhancement Act von 2025 vorgesehen ist, zielt darauf ab, die zunehmende Belastung für Wohnen und öffentliche Dienstleistungen in beliebten touristischen Gebieten auszugleichen.
In der Zwischenzeit ergab eine separate USDA-Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde, dass 68% der Amerikaner Urlaubsreste verwerfen, wobei schätzungsweise 1,2 Millionen Tonnen Lebensmittel jährlich während der Winterferien verschwendet wurden.
A new 2026 rule forces short-term rental sites to charge guests a 15% fee for local tourism funding.