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Indien sucht diplomatische Maßnahmen, nachdem "Dhurandhar" in mehreren Ländern des Nahen Ostens verboten wurde, obwohl Indiens hochkarätiger Film ist.
Die Indian Motion Picture Producers' Association hat Premierminister Modi aufgefordert, einzugreifen, nachdem der Film "Dhurandhar" mit Ranveer Singh in mehreren Ländern des Nahen Ostens verboten wurde, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Kuwait, Katar, Oman und Saudi-Arabien.
Der Film, der von der India-Central Board of Film Certification zertifiziert wurde, hat sich zum geschäftsstärksten Hindi-Film aller Zeiten entwickelt und übertrifft "Pushpa 2" mit über Rs 831 Crore in Netzkollektionen.
IMPPA nannte die Verbote unilateral und ungerechtfertigt, argumentieren, sie unterdrücken die freie Meinungsäußerung und schaden Indiens kulturellen und geschäftlichen Beziehungen mit der Region.
Der Verein forderte diplomatische Maßnahmen, um die Beschränkungen aufzuheben, und betonte den Erfolg des Films und seine geplante Fortsetzung, die während Eid 2026 veröffentlicht werden sollte.
India seeks diplomatic action after 'Dhurandhar' banned in multiple Middle Eastern nations despite being India’s top-grossing film.