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Premium-Hundefutter in Großbritannien setzt bis zu 65 Mal mehr Kohlenstoff aus als Optionen mit geringerer Auswirkung, was 1% der nationalen Emissionen entspricht.
Eine neue Studie der Universitäten Edinburgh und Exeter zeigt, dass hochwertige, fleischreiche Hundefutter im Vereinigten Königreich einen CO₂-Fußabdruck haben kann, der bis zu 65-mal höher ist als Optionen mit geringeren Auswirkungen und etwa 1 % der Treibhausgasemissionen des Landes ausmachen.
Nasse, rohe und kornfreie Diäten erzeugen in der Regel mehr Emissionen als normale Trockenkiefer, insbesondere wenn sie erstklassige Fleischschnitte verwenden, die für den menschlichen Verzehr geeignet sind.
Pflanzliche Lebensmittel können die Umweltauswirkungen verringern, bleiben aber begrenzt.
Die im Journal of Cleaner Production veröffentlichte und vom BBSRC finanzierte Forschung fordert eine klarere Kennzeichnung und größere Transparenz, um den Eigentümern bei der Entscheidungsfindung zu helfen, und empfiehlt fleischarme, nicht körnige trockene Lebensmittel, um die Umweltpawprints von Hunden zu reduzieren.
Premium dog foods in the UK emit up to 65 times more carbon than lower-impact options, contributing 1% of the nation’s emissions.