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Rumäniens Reform von 2026 zielt darauf ab, öffentliche Arbeitsplätze zu kürzen und Steuern zu erhöhen, um Defizite zu verringern, aber Verzögerungen und Instabilität gefährden das Wachstum.
Die rumänische Regierung will bis Ende Januar 2026 eine Reform der öffentlichen Verwaltung verabschieden, die auf eine Reduzierung des Personalbestands der Zentralagentur um 10 % und der lokalen Verwaltung um 30 % abzielt, um 3,5 bis 4,5 Milliarden RON einzusparen.
Der im Februar zu genehmigende Haushalt 2026 projiziert ein Defizit von 6,0 %–6,5 % des BIP von 8,4 % im Jahr 2025, unterstützt durch eingefrorene öffentliche Löhne, eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf 21 % und Steuererhöhungen.
Experten warnen vor weiteren Mehrwertsteuererhöhungen, während Verzögerungen bei Reformen und politischen Spannungen innerhalb der herrschenden Koalition die Glaubwürdigkeit der öffentlichen Finanzen gefährden.
Trotz bescheidener Wachstumsprognosen von 1,1 %–1,4 % laufen schwache Reformen und anhaltende steuerliche Belastungen für Unternehmen Gefahr, Investitionen und Wachstum zu verlangsamen.
Das Justizsystem steht vor Turbulenzen wegen eines umstrittenen Richterrechts und einer laufenden Verfassungsgerichtsprüfung, während Proteste und eine dokumentarische Behauptung der Justizkorruption die Forderungen nach Reformen angeheizt haben.
Politische Instabilität und schwache Regierungsführung sind nach wie vor zentrale Herausforderungen.
Romania's 2026 reform aims to cut public jobs and raise taxes to reduce deficit, but delays and instability threaten growth.