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SaskPower strebt zwei Zinserhöhungen von 3,9 % an, um die Infrastruktur zu finanzieren, wobei dringender Bedarf und eine Diskrepanz bei den CO2-Steuern genannt werden.
SaskPower will ab 1. Dezember 2026 eine Rate von 3,9 % erhöhen, mit einer weiteren Steigerung von 3,9 % im Februar 2027, um kritische Infrastrukturprojekte zu finanzieren.
Die Erhöhungen würden etwa $ 5 monatlich für Häuser und $ 11 für Bauernhöfe.
Der Antrag geht davon aus, dass die Industriekohlenstoffsteuer in den Jahren 2026–27 nicht anwendbar ist und trotz erwarteter Einsparungen eine finanzielle Lücke von 368 Mio. $ schafft.
Die Provinz plant einen Beitrag von $175 Millionen zur Deckung des Defizits, aber es wurde keine endgültige Entscheidung über die CO2-Steuer getroffen.
Die Zinserhöhungen werden aufgrund des dringenden Finanzierungsbedarfs zwischenzeitlich durchgeführt, wobei der übliche langwierige Überprüfungsprozess umgangen wird.
Die Regierung nennt die Erhöhungen bescheiden und notwendig für die Zuverlässigkeit und Erschwinglichkeit des Stromnetzes, unter Berufung auf Investitionen in Kernenergie, erneuerbare Energien und Energieeffizienz.
Die NDP steht vor der Kritik gegen die Schließungen von Kohlewerken und bestimmte Energieprojekte, die die Regierung als bedrohlich für Energiesicherheit und Erschwinglichkeit bezeichnet.
SaskPower seeks two 3.9% rate hikes to fund infrastructure, citing urgent needs and a carbon tax gap.