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Das Weiße Haus plant, das Clean Water Act zu schwächen, wodurch die föderale Aufsicht über Feuchtgebiete und kleine Wasserstraßen ab Anfang 2026 reduziert wird.
Das Weiße Haus hat einen Plan zur Schwächung des Clean Water Act, eines grundlegenden Umweltgesetzes, durch Neudefinition der föderalen Gerichtsbarkeit über Feuchtgebiete und kleinere Wasserstraßen abgeschlossen.
Die Maßnahme, die voraussichtlich die Regulierungsaufsicht verringern wird, zielt darauf ab, die Belastungen für die Landwirtschaft, das Baugewerbe und die Energieindustrie zu verringern.
Umweltgruppen und einige Wissenschaftler warnen vor der Veränderung könnten die Wasserqualität und die Ökosysteme schädigen.
Die neuen Regeln sollen Anfang 2026 in Kraft treten, bis die endgültige Genehmigung vorliegt.
The White House plans to weaken the Clean Water Act, reducing federal oversight of wetlands and small waterways starting in early 2026.