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Myanmars Wahlen von 2026 bezeichneten einen Schein von UN-Experten aufgrund von Zwang, Verboten und Gewalt.
Ein UN-Menschenrechtsexperte hat Myanmars jüngste Wahlen als "junta-orchestrated sham" angeprangert, unter Berufung auf weitverbreitete Nötigung, Ausgrenzung und Gewalt.
Die militärisch unterstützte Partei beanspruchte nahezu totale Siege, während die Opposition National League for Democracy verboten und ihr Führer verhaftet wurde.
Tausende von Townships wurden ausgeschlossen, Zivilpersonen, Studenten und Gefangene drohten zu wählen.
Die UN und die Menschenrechtsbeobachter sagen, dass der Prozess an Legitimität fehlt, die Repression vertieft und das Völkerrecht verletzt.
Bei den Wahlen geht es nicht um andauernde Konflikte, Vertreibungen oder die Rohingya-Krise, bei der die wirkliche Macht jenseits der Wahlurne liegt.
Myanmar's 2026 elections called a sham by UN expert due to coercion, bans, and violence.