Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Eine geplante Fusion mit Glencore-Rio Tinto in Höhe von 300 Milliarden Dollar könnte die Beteiligung von Rio Tinto an der Kohleexpansion von NSW's Hunter Valley wieder aufleben lassen, wodurch Pläne aufgrund von Umweltbedenken geändert werden könnten.
Ein möglicher Zusammenschluss von 300 Milliarden US-Dollar zwischen Glencore und Rio Tinto könnte die Kohleexpansion von Hunter Valley Operations in New South Wales beeinträchtigen, da Rio Tinto das Projekt wieder aufnehmen könnte, wenn der Deal weitergeht.
HVO, ein Joint Venture mit Yancoal, überarbeitete seine 2025-Pläne unter Umweltbedenken, reduzierte die Kohleförderung um 220 Millionen Tonnen, senkte die Jahresproduktion in der Südgrube auf 13 Millionen Tonnen und verkürzte die Lebensdauer der Mine auf 2045 und 2042.
Die Änderungen folgten der Prüfung der Methanemissionen, wobei eine Analyse zur Schätzung der 20-Jahres-Emissionen des Projekts die jährlichen globalen Schiffsemissionen übersteigen würde.
Umweltgruppen und -agenturen äußerten Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf das Great Barrier Reef, obwohl HVO argumentierte, dass solche Faktoren die föderale Entscheidung nicht beeinflussen sollten.
Glencore bestätigte Gespräche sind im Gange, aber betont kein Deal ist sicher.
A proposed $300 billion Glencore-Rio Tinto merger may revive Rio Tinto’s involvement in NSW’s Hunter Valley coal expansion, altering plans due to environmental concerns.