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Die ruandischen Truppen und M23 eroberten Uvira bei Burundis Grenze, lösten politische Unruhen aus und vertieften regionale Krisen.
Anfang 2026 steht Burundi vor einer eskalierenden regionalen Instabilität, nachdem die ruandischen Streitkräfte und die M23-Milizen Uvira, nur fünf Kilometer von ihrer Grenze entfernt, erobert hatten, was einen großen militärischen Rückschlag für die burundischen Truppen zur Unterstützung der Demokratischen Republik Kongo bedeutete.
Die Niederlage löste interne politische Spannungen aus, wobei Präsident Ndayishimiye seinen Außenminister zurechtwies.
In der Zwischenzeit haben UN-Experten bestätigt, dass Ruanda und M23 Verwaltungs- und Sicherheitsstrukturen in der östlichen Demokratischen Republik Kongo errichten, um die staatlichen Funktionen effektiv zu ersetzen.
Trotz der Vermittlungsbemühungen der USA und Katars gibt es keine verbindlichen Abkommen und die humanitäre Krise vertieft sich.
In der Sahelzone erklärte Niger die nationale Mobilisierung angesichts der zunehmenden dschihadistischen Gewalt und schloss sich Burkina Faso in einer umfassenden militärischen Reaktion an.
Der Krieg im Sudan, der heute mehr kommunale und komplexer ist, verwüstet weiterhin Zivilisten und Infrastruktur, ohne einen klaren Friedensweg.
Äthiopiens militärische Zwänge beschränken seine Handlungsfähigkeit gegen Eritrea, während Ruanda ein starkes Wirtschaftswachstum aufrechterhält und seine Operationen im Osten des Kongo durch außerbudgetäre Mittel finanziert, wodurch regionale Einflüsse mit fiskalischer Stabilität balanciert werden.
Rwandan forces and M23 seized Uvira near Burundi’s border, triggering political turmoil and deepening regional crises.