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Der Oberste Gerichtshof weigert sich, gegen streunende Hundefutter-Belästigungsansprüche vorzugehen, leitet die Fälle an Gerichte weiter.
Der Oberste Gerichtshof lehnte es ab, in Anschuldigungen der Belästigung gegen Frauen, die streunende Hunde füttern, einzugreifen, wie sie FIRs einreichen und stattdessen Rechtsmittel vor Gericht einfordern.
Die Bank betonte, dass solche Fragen unter Gesetz und Ordnung fallen, nicht richterliche Aufsicht, und wiederholte seinen Fokus auf die Entfernung streunenden Hunde aus sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern und Schulen nach den Tiergeburtskontrollvorschriften.
Sie lehnte Versuche ab, den Fall mit nicht verwandten Themen wie exotischen Tierimporten oder unregulierter Zucht zu verknüpfen, wobei sie betonte, dass die Justiz bestehende Gesetze durchsetzt und keine neuen schafft.
Das Gericht wies Forderungen der weit verbreiteten Selbstjustiz Gewalt ab und erklärte, dass gerichtliche Maßnahmen nachweislich kriminelles Verhalten erfordern, nicht Kritik.
Weitere Anhörungen sind für den 13. Januar angesetzt.
Supreme Court refuses to act on stray dog feeding harassment claims, directs cases to courts.