Lerne Sprachen natürlich mit frischen, authentischen Inhalten!

Beliebte Themen
Nach Region erkunden
Ein 18-jähriger indischer Student im Nordosten wurde nach rassischen Schleudern tödlich in Uttarakhand erstochen, was nationale Empörung und Forderungen nach Antirassismusgesetzen auslöste.
Der tödliche Stich des 18-jährigen Anjel Chakma, ein Student aus Indien im Nordosten, in Uttarakhand im Dezember 2025 hat die nationale Debatte über systemischen Rassismus wieder aufleben lassen.
Anjel starb 17 Tage später an Stichwunden, nachdem er angeblich mit rassischen Schleudern angegriffen worden war; sein Bruder überlebte den Angriff.
Die Polizei verhaftete fünf Verdächtige, erklärte aber, der Vorfall sei nicht rassisch motiviert, eine Behauptung, die von der Familie und Aktivisten bestritten wurde.
Der Fall löste Proteste aus und rief erneut zu einem nationalen Antirassismusgesetz auf, in dem die anhaltende Diskriminierung von Indern aus dem Nordosten in Großstädten wie Belästigung, Wohnungsverweigerung und soziale Ausgrenzung hervorgehoben wird.
Trotz früherer hochkarätiger Fälle wie dem Mord an Nido Tania 2014 sind offizielle Daten über Rassengewalt nach wie vor nicht verfügbar, und es wird betont, dass struktureller Rassismus anerkannt werden muss, um sinnvolle Veränderungen voranzutreiben.
An 18-year-old Indian northeast student was fatally stabbed in Uttarakhand after racial slurs, sparking national outrage and demands for anti-racism laws.