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Im Jahr 2025 verschlechterte sich die Wohnungskrise, als die Preise stiegen, während die Einkommen nachließen und die künftige Bautätigkeit ohne mehr staatliche Mittel bedrohten.
Die Wohnungserschwinglichkeitskrise von Maine spitzte sich im Jahr 2025 zu, mit einem Durchschnittspreis von mehr als 400.000 US-Dollar – fast doppelt so hoch wie 2015 –, während die mittleren Einkommen nur 44% stiegen und das Einkommen, das benötigt wird, um sich ein Haus zu leisten, bei etwa 121.000 US-Dollar blieb.
Trotz Rekordgenehmigungen und über 800 neuen Einheiten, die bis Jahresende erwartet werden, bedrohen steigende Baukosten und Finanzierungsdefizite die künftige Entwicklung.
Die Mortgage-Raten lockerten sich leicht, bleiben aber hoch, und der niedrige Bestand treibt die Preise weiter an.
Ohne zusätzliche staatliche Mittel könnte die jährliche Wohnungsproduktion auf nur 200 Einheiten sinken, wodurch sich der Mangel verschlechterte.
Maine’s housing crisis worsened in 2025 as prices surged while incomes lagged, threatening future construction without more state funding.