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Senator Rand Paul unterstützt Trumps 2026-Pullout aus 31 UN-Gremien unter Berufung auf Souveränität und Anti-Globalismus.
Senator Rand Paul hat seine starke Unterstützung für die Entscheidung des ehemaligen Präsidenten Donald Trump zum Rückzug der USA zum Ausdruck gebracht.
Zahlreiche internationale Organisationen, darunter 31 Organisationen der Vereinten Nationen, haben sie als "linken Flügel" und "globalistisch" bezeichnet.
In einem Social-Media-Post am 9. Januar 2026 beschrieb Paul den Schritt als einen Schritt zum Schutz der amerikanischen Souveränität und zur Priorisierung nationaler Interessen gegenüber multilateralen Verpflichtungen.
Seine Zustimmung spiegelt eine wachsende konservative Haltung innerhalb von Teilen der Republikanischen Partei wider, die eine reduzierte US-Beteiligung begünstigt.
Beteiligung an globalen Institutionen.
Die Trump-Administration zitierte Bedenken hinsichtlich Missionsdrift, Antisemitismus und Unterminierung von Verbündeten als Gründe für den Rückzug.
Während die UN erklärt hat, dass ihre Operationen fortgesetzt werden, die USA.
Während die Finanzierung rechtlich bindend bleibt, argumentieren Kritiker, einschließlich demokratischer Gesetzgeber, dass dieser Schritt die amerikanische Führung schwächt und Rivalen wie China und Russland stärkt.
Senator Rand Paul backs Trump’s 2026 pullout from 31 UN bodies, citing sovereignty and anti-globalism.