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Der irakische Premier startet Energie-Expo, treibt internationale Partnerschaften voran, um die Macht zu erweitern, Gasabfackeln zu kürzen und bis 2026 erneuerbare Energien zu starten.
Der irakische Ministerpräsident Mohammed Shia' al-Sudani eröffnete die 11. Energieausstellung und Konferenz im Irak in Bagdad und rief zu einer erweiterten internationalen Zusammenarbeit auf, um den Energiesektor der Nation zu stärken.
Die dreitägige Veranstaltung zog mehr als 450 Unternehmen aus mehr als 16 Ländern an, was die wachsende Bedeutung des Irak in den globalen Energiemärkten widerspiegelte.
Al-Sudani unterstrich die Bemühungen, die Stromerzeugung über 57.000 Megawatt durch Partnerschaften mit Siemens und General Electric zu erweitern und gleichzeitig das Gasbrennen um über 72 % zu reduzieren und bis 2028 zu beenden.
Im Sommer 2026 soll ein landesweiter Plan für erneuerbare Energien auf den Weg gebracht werden.
Der Irak arbeitet weiterhin mit großen Ölfirmen wie Total, BP, ExxonMobil und Chevron zusammen, da Rohölexporte – auf die etwa 90 % der Einnahmen entfallen – für seine wirtschaftliche Strategie von zentraler Bedeutung sind.
Iraqi PM launches energy expo, pushing international partnerships to expand power, cut gas flaring, and launch renewables by 2026.