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Milwaukee Bucks Trainer Doc Rivers nannte ICE Agent Mord an US-Bürger Renee Good ein "Mord", unter Berufung auf Rassenungerechtigkeit und fordern Verantwortlichkeit.
Am 9. Januar 2026 verurteilte Milwaukee Bucks Trainer Doc Rivers die Erschießung von Renee Good, einer US-Bürgerin und Mutter, durch einen ICE-Agenten in Minneapolis und nannte es "straight-up Mord" und Hervorhebung systemischer Rassenungerechtigkeiten.
Er kritisierte die Aktionen der Agentur, drückte Kummer für ihre Familie aus und forderte die Öffentlichkeit auf, Rechenschaft abzulegen, wobei er widersprüchliche Berichte über den Vorfall bemerkte.
Die Schießerei löste eine nationale Debatte über Einwanderungs- und Strafverfolgungspraktiken aus.
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Milwaukee Bucks coach Doc Rivers called ICE agent's killing of U.S. citizen Renee Good a "murder," citing racial injustice and demanding accountability.