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Ein neuseeländischer Vater appelliert an eine Entschädigungsverweigerung für seinen Sohn, dessen schwere OCD mit Isotretinoin verbunden ist, und sucht einen rechtlichen Präzedenzfall.
Ein neuseeländischer Vater, John, verfolgt rechtliche Schritte gegen die Accident Compensation Corporation (ACC) zur Entschädigung, nachdem sein Sohn, Harry, nach Isotretinoin-Nutzung im Jahr 2016 schwere OCD entwickelt hatte.
Harry, einst ein hochbegabter Student und Pianist, leidet jetzt unter extremen Ritualen wie fünfstündigen Duschen und ständigem Händewaschen, was physischen Kontakt unmöglich macht.
Medsafe erkennt zwar über 100 globale Berichte an, die das Medikament mit der OCD verknüpfen, bestätigt aber keine Ursache.
Der ACC wies den Antrag 2017 zurück, wobei er sechs Wochen nach Beendigung der Medikation das Symptom anführte, aber im Jahr 2025 gewährte das High Court John das Recht, Berufung einzulegen, was möglicherweise einen weltweit ersten rechtlichen Präzedenzfall darstellt.
A New Zealand father is appealing a denial of compensation for his son’s severe OCD linked to Isotretinoin, seeking a legal precedent.