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Der Oberste Gerichtshof blockiert die Präventivhaft nach dem Telangana Goonda Act, es sei denn, eine spezifische Bedrohung der öffentlichen Ordnung ist nachgewiesen.
Der Oberste Gerichtshof entschied, dass die Präventivhaft nach dem Telangana Goonda-Gesetz die Kaution nicht überschreiben oder als Ersatz für Strafverfahren dienen kann und betonte, dass die Behörden eine spezifische Bedrohung der öffentlichen Ordnung beweisen müssen, nicht nur Angst vor künftigen Verbrechen.
Das Gericht hob die Inhaftierung von Roshini Devi und Aruna Bai, beide mit mehreren NDPS-Fällen konfrontiert, die besagten, dass die bloße Registrierung von Straftaten oder die Befürchtung der Wiedergutmachung unzureichend ist.
Er betonte, dass die Präventivhaft außergewöhnlichen Umständen vorbehalten sein muss, die klare, unmittelbar bevorstehende Risiken für die öffentliche Ordnung und nicht spekulative Bedenken beinhalten.
Der Beschluss verstärkt die verfassungsrechtlichen Garantien gegen willkürliche Inhaftierung und verlangt, dass die Inhaftierungsbehörden spezifische, dokumentierte Begründungen für ihre Handlungen liefern.
Supreme Court blocks preventive detention under Telangana Goonda Act unless specific public order threat is proven.