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Die FIDE verhängte eine Geldstrafe gegen das Schachteam von Irans Frauen in Höhe von 25.000 €, weil sie absichtlich ein Spiel gegen Israel boykottierte und dabei unbegründete Flutansprüche geltend machte.
Die FIDE verhängte eine Geldstrafe gegen Irans Schachmannschaft 25.000 Euro, weil sie ein Spiel gegen Israel bei der Schach-Olympiade 2024 in Budapest boykottiert hatte und die Abwesenheit entschieden und gegen Nichtdiskriminierungsvorschriften verstoßen hatte.
Die Geldstrafe stammt aus Irans Behauptung, dass Überschwemmungen ihre Ankunft blockierten, eine Behauptung als unbegründet abgelehnt, da andere Teams, einschließlich Irans Men-"s-Team, unter ähnlichen Bedingungen konkurrierten.
Die FIDE verlieh Israel einen 4:0-Sieg und warnte den Iran vor einer einjährigen Suspendierung, wenn die Geldstrafe nicht innerhalb von 21 Tagen bezahlt wird.
Die Entscheidung hebt die wachsende Spannung zwischen Sport und Geopolitik hervor, wobei FIDE den fairen Wettbewerb betont und Israels Schachführer das Urteil applaudieren.
FIDE fined Iran’s women’s chess team €25,000 for intentionally boycotting a match against Israel, citing unsubstantiated flood claims.