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Ein ehemaliger YouTuber appelliert gegen seine Verurteilung wegen sexuellen Übergriffs unter Verwendung der privaten Therapieunterlagen des Opfers, was Bedenken über die Angst der Opfer vor der Meldung weckt.
Jack Densmore, ein ehemaliger YouTuber, der wegen sexueller Übergriffe verurteilt wurde, appelliert an seine dreijährige Haftstrafe, indem er die vertraulichen Therapieprotokolle seines Opfers verwendet, und behauptet, der Prozessrichter habe es versäumt, gegen angebliche Absprachen mit ihrem Unterstützungsnetzwerk vorzugehen.
Sein juristisches Team argumentiert, dass das Opfer ein Motiv hatte, Behauptungen aufgrund von äußerem Druck zu fabrizieren, unter Berufung auf Therapienotizen, um ihre Glaubwürdigkeit herauszufordern.
In diesem Fall wird ein wachsender rechtlicher Trend in Kanada hervorgehoben, in dem Verteidigungsteams Überlebende suchen und sich Sorgen über die Abschreckung von der Meldung sexueller Gewalt machen.
Ein Bundesbericht ergab, dass 29 % der Opfer in Gerichtsverfahren Verteidigungsgesuche für Beratungsakten hatten und 20 % aus Angst vor Offenlegung eine Therapie vermieden hatten.
Experten fordern einen stärkeren Rechtsschutz, einschließlich höherer Zulässigkeitsstandards und erweiterter Privilegien, um faire Verfahrensrechte mit der Privatsphäre und der psychischen Gesundheit der Opfer zu vereinbaren.
Die Berufung ist vor dem Berufungsgericht von Ontario anhängig.
A former YouTuber appeals his sexual assault conviction using the victim’s private therapy records, sparking concern over victims’ fear of reporting.