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NSW ermächtigt Räte, Versorgungsunternehmen an extremistischen religiösen Stätten nach dem Bondi-Massaker zu kürzen, wobei föderale Gesetzesreformen anstehen.
Als Reaktion auf das Bondi-Massaker von 2023 hat New South Wales den Kommunalverwaltungen die Befugnis erteilt, die Versorgung der nicht genehmigten religiösen Zentren, die Extremismus fördern, zu unterbrechen. Dabei wurden sogenannte "Hassfabriken" wie Al Madina Dawah, die mit dem Verdächtigen Naveed Akram und dem Prediger Wissam Haddad in Verbindung stehen, ins Visier genommen.
Die Reformen folgen einem Urteil des Bundesgerichts, dass Haddads Predigten offensive rassische Bemerkungen gegen die jüdische Gemeinde enthielten.
Die Räte müssen nun die Polizei konsultieren, bevor sie neue Kultstätten genehmigen.
Auf Bundesebene wird das Parlament vor dem Australientag zurückgerufen, um die Hassgesetze auszuweiten, einschließlich verschärfter Straftaten wegen gewalttätiger extremistischer Rede und potenzieller Auflistung von Hassgruppen.
NSW empowers councils to cut utilities at extremist religious sites post-Bondi massacre, with federal hate law reforms pending.