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Singapur erweitert den Datenaustausch für öffentliche Dienstleistungen mit strengen Sicherheitsvorkehrungen und verabschiedet neue Gesetze am 12. Januar 2026.
Am 12. Januar 2026 hat Singapur Änderungen des Gesetzes über den öffentlichen Sektor (Governance) erlassen, die es öffentlichen Stellen ermöglichen, Daten mit vertrauenswürdigen externen Partnern, wie z. B. Sozialorganisationen, unter strikten Schutzbestimmungen auszutauschen: einem Zweck von öffentlichem Interesse, einer behördlichen Genehmigung und der Einhaltung hoher Datenschutzstandards.
Das Update, das auf die Verbesserung der Servicebereitstellung – wie automatische Support-Auszahlungen – abzielt, baut auf dem 2018er Framework auf und adressiert bisherige Inkonsistenzen bei der Datenfreigabe.
Eine neue interinstitutionelle Task Force wird Menschen mit Behinderungen unterstützen.
Das Parlament erörterte die Bedenken in Bezug auf Transparenz, Rechenschaftspflicht, Risiken für die Neuidentifizierung und Aufsicht, wobei die Gesetzgeber die öffentlichen Register von Datenvereinbarungen, die Folgenabschätzung und stärkere Rückgriffsmechanismen aufforderten.
Der Gesetzentwurf wurde mit breiter Unterstützung verabschiedet, was einen Konsens über die Modernisierung der Governance unter Wahrung des öffentlichen Vertrauens widerspiegelt.
Singapore expands data sharing for public services with strict safeguards, passing new laws on Jan. 12, 2026.