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Ein Bundesgesetz von 2026 zielt darauf ab, Hassverbrechen und Waffengewalt durch erweiterte Verurteilung, universelle Hintergrundkontrollen und technische Zusammenarbeit zu bekämpfen.
Ein neues Bundesgesetz, das im Januar 2026 eingeführt wurde, zielt darauf ab, steigende Hassverbrechen und Waffengewalt zu bekämpfen, indem es die Verbesserung der Verurteilung von Hassverbrechen erweitert, föderale Hintergrundkontrollen für alle Waffenverkäufe einschließlich privater und Online-Transaktionen erfordert und die Finanzierung für gemeinschaftliche Gewaltinterventionsprogramme erhöht.
Die Rechtsvorschriften beauftragen auch Social-Media-Plattformen, um Berichterstattungsinstrumente für Hassreden zu verbessern und erfordern von Tech-Unternehmen eine Zusammenarbeit mit der Strafverfolgung bei der Identifizierung und Beseitigung von Bedrohungen.
Die Gesetzesvorlage wird derzeit im Senatsgerichtskomitee überprüft.
A 2026 federal bill seeks to combat hate crimes and gun violence through expanded sentencing, universal background checks, and tech cooperation.