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Die weltweiten Katastrophenverluste gingen 2025 um 40 % zurück, hauptsächlich aufgrund von Hurrikanen auf dem US-amerikanischen Festland, aber der Klimawandel förderte noch immer extreme Ereignisse.
Die Verluste an Naturkatastrophen gingen 2025 auf 224 Milliarden Dollar zurück, was einem Rückgang von 40 % gegenüber dem Jahr 2024 entspricht, was vor allem darauf zurückzuführen ist, dass keine Hurrikane auf dem US-amerikanischen Festland auftraten.
Trotz der niedrigeren Gesamtzahl, das Jahr sah extreme Wetter im Zusammenhang mit dem Klimawandel, einschließlich der Januar Los Angeles Waldbrände, die 53 Milliarden Dollar an Verlusten und 40 Milliarden Dollar an versicherten Schäden verursacht.
Weitere wichtige Ereignisse waren ein starkes Erdbeben in Myanmar und der Hurrikan Melissa in Jamaika.
Die versicherten Verluste beliefen sich auf 1008 Milliarden US-Dollar, wobei die Verluste in den USA insgesamt 118 Milliarden US-Dollar betrugen.
Etwa 17.200 Menschenleben gingen weltweit verloren, über 2024, aber unter dem 10-Jahres-Durchschnitt.
Münchens Chefklimaforscher betonte, dass der Klimawandel trotz kurzfristiger Schwankungen der Verluste das extreme Wetter weiter intensiviert.
Global disaster losses fell 40% in 2025, mainly due to no U.S. mainland hurricanes, but climate change still fueled extreme events.