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In der Indiana-Studie wurde festgestellt, dass Feuerwehrleute höhere PFAS-Werte aufweisen, die mit Ausrüstung und Schaum in Verbindung stehen, was auf sicherere Praktiken drängt.
Das PFAS-Testpilotenprogramm von Indiana hat ergeben, dass Feuerwehrleute im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung höhere Mengen an "für immer Chemikalien" im Blut haben können, was wahrscheinlich auf die Exposition durch Brandbekämpfungsschaum, Ausrüstung und Stationspraktiken zurückzuführen ist.
Der Staat testete 316 aktive und pensionierte Feuerwehrleute mit Ergebnissen, die darauf hindeuten, dass eine ordnungsgemäße Dekontamination und Hygiene die Exposition reduzieren kann.
Zu den Empfehlungen zählen das Auslaufen von PFAS-haltigen Schäumen, die Verbesserung der Dekontamination und die Erstellung eines Biomonitoring-Programms.
Die Ergebnisse unterstützen die laufenden Bemühungen um den Schutz von Ersthelfern, da Krebs nach wie vor die Hauptursache für Todesursachen im Dienstbereich ist.
Indiana study finds firefighters have higher PFAS levels, linked to gear and foam, urging safer practices.