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New Hampshire schlägt Steuern auf Zweitwohnungen und freistehende Immobilien vor, um die Wohnungsversorgung zu steigern und über 900 Millionen Dollar zu generieren.
Die New Hampshire-Gesetzgeber bringen zwei Gesetzesvorlagen zur Bewältigung der Wohnungskrise voran: Einer schlägt eine Steuer von 0,75% auf Zweitwohnungen und kurzfristige Mieten von über 500.000 Dollar vor, die nicht als Primärwohnungen verwendet werden und Einnahmen für lokale Gemeinden generieren; der andere würde unbesetzte oder saisonal vermietete Immobilien für mehr als das halbe Jahr besteuern, unabhängig vom Wert, um die Wohnungsverfügbarkeit zu fördern.
Beide zielen darauf ab, das Wohnungsangebot zu erhöhen und Mittel zu generieren, wobei Schätzungen zufolge über 900 Millionen Dollar an potenziellen Einnahmen erzielt werden.
Befürworter argumentieren, dass die Maßnahmen die Fairness bei Engpässen fördern, während Kritiker, darunter Immobilieneigentümer und einige Gesetzgeber, vor finanziellen Belastungen und unfairer Ausrichtung des Reichtums warnen.
Die Vorschläge stehen vor einer Prüfung der Umsetzung und der Gerechtigkeit, wobei beide Rechnungen für die Überprüfung des Unterausschusses vorgesehen sind.
New Hampshire proposes taxes on second homes and vacant properties to boost housing supply and generate over $900 million.