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Handelsstreitigkeiten über grüne Subventionen und Zölle bedrohen den globalen Klimafortschritt, was zu Kooperationsaufrufen auf der COP30 führt.
Handelsspannungen bedrohen globale Klimaziele, da Streitigkeiten über grüne Subventionen, CO2-Zölle und Industriepolitik die Zusammenarbeit stören, die für eine saubere Energiewende notwendig ist.
Obwohl der Handel mit Umweltgütern 2024 2 Billionen US-Dollar erreichte, haben protektionistische Maßnahmen wie das US-Inflationsreduktionsgesetz und der EU-Kohlenstoff-Grenzanpassungsmechanismus WTO-Streitigkeiten ausgelöst.
Die Tarife für chinesische Elektrofahrzeuge und die Prüfung der grünen Industrie haben die Konflikte verschärft, obwohl Experten sagen, dass viele Subventionen strategische FuE- und nicht unlautere Handelspraktiken widerspiegeln.
Auf der COP30 forderte der globale Mutirao-Beschluss den Dialog, um zu verhindern, dass Klimapolitik zu Handelsschranken wird.
Brasilien hat ein neues, mit dem UNFCCC verbundenes integriertes Forum für Klimawandel und Handel ins Leben gerufen, um die Zusammenarbeit zu fördern, indem es einen potenziellen Weg zur Stabilisierung der Investitionen und zur Beschleunigung des Einsatzes grüner Technologien bietet.
Trade disputes over green subsidies and tariffs threaten global climate progress, prompting calls for cooperation at COP30.