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Ein chilenischer Einwanderer in der Haftanstalt Everglades von Florida stimmte einer freiwilligen Abschiebung zu und beendete seine Klage wegen Haftbedingungen.
Ein inhaftierter Einwanderer in der Einwanderungsanstalt Florida Everglades, mit dem Spitznamen "Alligator Alcatraz", hat der freiwilligen Ausweisung zugestimmt und darum gebeten, dass seine Bundesklage zurückgewiesen wird, sagten seine Anwälte.
Der Mann, ein chilenischer Staatsangehöriger, der 2018 in die USA eintrat und später Asyl suchte, behauptete, er sei gezwungen worden, ein Abschiebungsabkommen zu unterzeichnen, das er nicht verstanden habe, und erlitt während der Haft eine gesundheitliche Verschlechterung.
Sein Fall war eine von drei rechtlichen Herausforderungen gegen die Einrichtung, die im Juli 2025 eröffnet wurde und von einem privaten Auftragnehmer im Rahmen von Staats- und Bundesverträgen betrieben wird.
Zwei weitere Klagen, die sich auf den legalen Zugang und die Rechte der Gefangenen konzentrieren, sind noch anhängig.
Die Fazilität arbeitet trotz früherer gerichtlicher Anordnungen zur Schließung von Umweltbedenken weiter.
A Chilean immigrant at Florida’s Everglades detention facility agreed to voluntary removal, ending his lawsuit over detention conditions.