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Kirgisistan untersucht Korruption bei einem Abfallprojekt in Höhe von 22 Mio. €, in dem Beamte und Führungskräfte wegen fehlerhafter Ausschreibungen festgehalten werden.
Kirgisistan hat eine strafrechtliche Untersuchung von Korruptionsvorwürfen im Zusammenhang mit einem 22 Millionen Euro teuren Abfallbewirtschaftungsprojekt in Bishkek eingeleitet, einschließlich der Inhaftierung ehemaliger Stadtbeamter und Unternehmensleitung.
Die Untersuchung konzentriert sich auf Unregelmäßigkeiten im öffentlichen Ausschreibungsverfahren für eine Deponie, die fast 400.000 Tonnen Abfall behandelt, angesichts wachsender Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf die Umwelt und die öffentliche Gesundheit.
In der Zwischenzeit meldete das Land einen Rückgang der illegalen Deponien von etwa 400 im Jahr 2024 auf 220 Anfang 2026, so das Ministerium für natürliche Ressourcen, was Fortschritte bei den Bemühungen um die Abfallbewirtschaftung signalisiert, obwohl die Einzelheiten zu spezifischen Maßnahmen begrenzt bleiben.
Kyrgyzstan investigates corruption in a €22M Bishkek waste project, detaining officials and executives over flawed bidding.