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Die WHO fordert globale Steuererhöhungen auf zuckerhaltige Getränke und Alkohol zur Bekämpfung steigender Gesundheitskrisen auf.
Die Weltgesundheitsorganisation fordert die Nationen auf, die Steuern auf Alkohol und zuckerhaltige Getränke zu erhöhen, und warnt davor, dass stagnierende Steuersätze, die mit der Inflation nicht Schritt halten, diese Güter zugänglicher machen und zu den steigenden Verletzungen, Diabetes, Fettleibigkeit und Herzkrankheiten beitragen.
Während 167 Länder Alkohol besteuern und 116 Länder zuckergefüllte Getränke besteuern, weisen die Mehrheit niedrige, antiquierte Sätze auf, wobei sie durchschnittlich nur 2 % auf Soda und niedrige Anteile an Bier und Spirituosen besteuern, während viele Waren wie Wein oder gesüßte Getränke von der Steuer befreit sind.
Um den Verbrauch zu senken und 850 Milliarden Euro für Gesundheitssysteme zu beschaffen, fordert die WHO-Initiative "3 by 35" eine reale Preiserhöhung dieser Güter um 50% bis 2035 durch Gesundheitssteuern.
The WHO urges global tax hikes on sugary drinks and alcohol to combat rising health crises.