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Die Präsidentschaftswahlen in Portugal am 18. Januar 2026 werden voraussichtlich am 8. Februar eine zweite Runde erfordern, da kein Kandidat mehr als 50% der Stimmen erzielte, was die erste solche Abstimmung seit 1980 ist.
Portugals Präsidentschaftswahlen am 18. Januar 2026 sollen aufgrund der politischen Zersplitterung zu einem Auslauf – der ersten seit 1980 – werden, wobei der rechtsextreme Führer André Ventura bei den Wahlen mit 24 % anführt, gefolgt von dem sozialistischen António José Seguro mit 23 %.
Es wird kein Kandidat erwartet, der mehr als 50 % der Stimmen sicherstellt, was zu einem Auslauf am 8. Februar führt.
Der Präsident besitzt zwar weitgehend zeremonielle Befugnisse, verfügt aber auch über Schlüsselkompetenzen wie die Auflösung des Parlaments und das Vetorecht.
Ventura führt knapp, und er sieht sich mit hohen Ablehnungsraten konfrontiert, was einen zweiten Lauf Sieg unsicher macht.
Das Rennen spiegelt die wachsende Unzufriedenheit der Wähler mit den Mainstream-Parteien und den zunehmenden Einfluss populistischer und rechtsextremer Bewegungen wider und signalisiert breitere politische Verschiebungen vor dem nächsten parlamentarischen Zyklus.
Portugal’s Jan. 18, 2026, presidential election likely to require a Feb. 8 runoff after no candidate surpassed 50%, marking the first such vote since 1980.