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Schweizer Ärzte wachsen laborgemachte Haut für Verbrennungsopfer eines 1. Januar 2026, eines Barfeuers in Crans-Montana, das 40 getötet und 116 verletzt hat.
Schweizer medizinische Teams im Universitätsklinikum Lausanne züchten für sieben Überlebende der Brandung der Bar in Crans-Montana am 1. Januar 2026 im Labor künstliche Haut, bei der 40 Menschen getötet und 116 schwer verletzt wurden.
Mit kleinen gesunden Hautproben vervielfacht das Krankenhaus Europas führende Zellproduktionszentrum Gewebe über drei Wochen, um große Verbrennungsflächen zu bedecken, wobei nur 10 Quadratzentimeter in der Lage sind, genug für einen vollen Rücken zu produzieren.
Die laborgrown Haut muss innerhalb von zwei Tagen nach Reife gepfropft werden, wobei eine 80%ige Erfolgsquote als ausgezeichnet gilt.
Während der Erwartung der Transplantate erhalten die Patienten temporäre Behandlungen wie Spenderhaut und Fischhaut.
Es wird angenommen, dass das Feuer begonnen hat, wenn funklergeladene Champagnerflaschen Schalldämmschaum entzündeten.
Das Zentrum ist sieben Tage die Woche in Betrieb, um Opfer in hochfeuchtigen, warmen Räumen mit Gelenkschienen zu behandeln, um die Genesung zu unterstützen.
Swiss doctors are growing lab-made skin for burn victims of a Jan. 1, 2026, bar fire in Crans-Montana that killed 40 and injured 116.