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Die Trump-Administration kürzte 2 Milliarden Dollar an Zuschüssen für psychische Gesundheit und den Einsatz von Substanzen, wodurch landesweite Dienste gestört wurden.
Am 13. Januar 2026 beendete die Trump-Administration abrupt rund 2.000 Bundeszuschüsse in Höhe von fast 2 Milliarden Dollar für Programme zur Förderung der psychischen Gesundheit und des Drogenkonsums im ganzen Land.
Dienstleistungen wie Überdosis-Prävention, Peer-Recovery-Unterstützung, Krisenversorgung und psychische Gesundheitserziehung waren von den Kürzungen betroffen, die SAMHSA durch abrupte Kündigungsschreiben angekündigt hatte.
Anbieter berichteten sofortige Störungen und mögliche Programmschließungen.
Gesundheitsexperten, Advocacy-Organisationen und medizinische Vereinigungen haben diesen Schritt weithin verurteilt und ihn als Änderung der Prioritäten der Agentur bezeichnet.
Sie warnen davor, die öffentliche Gesundheit zu gefährden, die psychische Gesundheitskrise zu verschärfen und die Bemühungen um die Verringerung von Todesfällen durch Überdosierung zu behindern.
SAMHSA und das Department of Health and Human Services haben keine öffentlichen Kommentare abgegeben.
The Trump administration cut $2 billion in mental health and substance use grants, disrupting services nationwide.