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Ungarn lehnt EU-Darlehen in Höhe von 90 Mrd. EUR aus der Ukraine ab, wobei das wirtschaftliche Risiko und die Souveränität vor den Wahlen von 2026 angeführt werden.
Ungarn, angeführt von Premierminister Viktor Orbán, hat den EU-Darlehensplan von 90 Milliarden Euro für die Ukraine abgelehnt und nennt es ein riskantes finanzielles Spiel, das die Steuerzahler belastet.
Orbán argumentiert, dass die Annahme eines ukrainischen Sieges durch die EU spekulativ sei und warnt, dass das vorgeschlagene Hilfspaket in Höhe von 800 Milliarden Euro – effektiv ein Geschenk – Ungarns Wirtschafts- und Sozialsystem bedrohe.
Ungarn hat sich zusammen mit der Tschechischen Republik und der Slowakei der nationalen Souveränität entzogen.
Die Regierung leitete eine nationale Petition ein, um den von der EU eingeleiteten Reformen zu widerstehen, und hob die inländischen Prioritäten hervor, darunter Energieunterstützung, Rentenerhöhungen und Hilfe für ethnische Ungarn in der Slowakei.
Mit der bevorstehenden Wahl im April 2026 forderte Orbán die Wähler auf, die nationale Unabhängigkeit und Stabilität angesichts der zunehmenden globalen Spannungen zu priorisieren.
Hungary rejects EU’s €90B Ukraine loan, citing economic risk and sovereignty ahead of 2026 election.