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Die PTBS-Fälle israelischer Soldaten steigen seit 2023 um 40 %, mit steigenden Suiziden und Traumata durch anhaltende Konflikte.
Israels Militär befindet sich in einer sich verschlechternden psychischen Gesundheitskrise, da die PTSD-Fälle unter Soldaten seit September 2023 um fast 40 % gestiegen sind und bis 2028 voraussichtlich um 180 % steigen werden.
Über 60 % der 22.300 verwundeten Soldaten leiden unter Trauma, und 39 % des Militärpersonals unter einem großen Gesundheitsdienstleister suchten psychische Versorgung, wobei 26 % von Depressionen berichteten.
Die Bekämpfung der Exposition, der Angriff der Hamas am 7. Oktober und die moralische Verletzung durch unbeabsichtigten zivilen Schaden sind wichtige Faktoren.
Trotz erweiterter Dienste und alternativer Therapien verhindern Verzögerungen bei der offiziellen Anerkennung die Suche nach Hilfe.
In einem parlamentarischen Bericht wurden 279 Selbstmordversuche unter Soldaten zwischen Januar 2024 und Juli 2025 festgestellt, wobei die Kampftruppen 78 % der Fälle ausmachten.
Die Kämpfe in Gaza, Libanon und Syrien werden fortgesetzt, was zu einer anhaltenden psychischen Belastung beiträgt.
Israeli soldiers’ PTSD cases surge 40% since 2023, with rising suicides and trauma from ongoing conflicts.