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Lt. Gen. Francis Donovan, nominiert als Leiter des US-Südkommandos, sagte dem Senat am 15. Januar 2026, er vermisse Details über die Trump-Administration, die langfristige Lateinamerika-Strategie, trotz eines großen militärischen Aufbaus nach der Eroberung Maduros.
Generalleutnant Francis Donovan, der für das US-Südkommando nominiert wurde, sagte am 15. Januar 2026 vor dem Senat aus und erklärte, dass es ihm an Details über die Trump-Administration mangele, obwohl sich nach der Eroberung des venezolanischen Führers Nicolás Maduro eine große Aufrüstung auf die Militärstrategie in Lateinamerika abzeichnete.
Die Operation, bei der es um Streiks bei mutmaßlichen Drogenschmuggelbooten und Beschlagnahmungen von sanktionierten Öltankschiffen ging, hat zweiseitige Bedenken hinsichtlich der Rechtmäßigkeit und des Umfangs hervorgerufen.
Donovan, nicht in die aktuelle Planung involviert, bestätigt Southern Commands Rolle wird erwartet, deutlich zu verschieben.
Gesondert verpflichtete sich Generalleutnant Joshua Rudd, der zur Führung der NSA ernannt wurde, die verfassungsmäßigen Grenzen inmitten der Besorgnis um die Überwachung und die mögliche politische Ausrichtung aufrecht zu erhalten.
Beide Nominierungen werden voraussichtlich bestätigt, obwohl kein Abstimmungstermin festgelegt wurde.
Lt. Gen. Francis Donovan, nominated to lead U.S. Southern Command, told the Senate on Jan. 15, 2026, he lacks details on the Trump administration’s long-term Latin America strategy despite a major military buildup after Maduro’s capture.