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Das philippinische Gericht entschied, dass der seit 2024 vermisste Aktivist James Jazmines wegen staatlicher Untätigkeit ein Opfer des Verschwindenlassens war.
Das philippinische Berufungsgericht entschied am 14. Januar 2026, dass der seit August 2024 vermisste Aktivist James Jazmines ein Opfer des Verschwindenlassens sei, indem er seiner Frau Petitionen für Amparo- und Habea-Daten erteilte.
Das Gericht stellte fest, dass Staatstruppen, darunter der ehemalige PNP-Chef Nicolas Torre III und lokale Polizeibeamte in Albay, trotz glaubwürdiger Drohungen und verdächtiger Umstände nicht in der Lage waren, Jazmines zu untersuchen oder zu schützen.
Das Urteil ordnete eine beschleunigte, unabhängige Untersuchung durch die PNP-CIDG an, beauftragte die Rückgabe seiner persönlichen Gegenstände und benötigte innerhalb von 90 Tagen detaillierte Fortschrittsberichte.
Der Fall ist mit dem Verschwinden des Aktivisten Felix Salaveria verbunden, der einige Tage später in derselben Stadt entführt wurde.
Menschenrechtsgruppen begrüßten die Entscheidung als einen Schritt in Richtung Rechenschaftspflicht.
The Philippines court ruled activist James Jazmines, missing since 2024, was a victim of enforced disappearance due to state inaction.