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Ugandas Rays of Hope Hospiz wechselte von der End-of-Life-Pflege, um Krebs zu verhindern, Screening fast 29.000 Frauen und Impfung über 47.000 Mädchen seit 2018.
Rays of Hope Hospice Jinja in Uganda hat sich von der End-of-Life-Pflege auf die Prävention und Behandlung von Gebärmutterhalskrebs und Brustkrebs, Screening fast 29.000 Frauen und Impfungen über 47.000 Mädchen seit 2018 konzentriert.
Die Veränderung, die durch Daten mit mehr als 60% der weiblichen Krebserkrankungen vermeidbar war, hat dazu beigetragen, die Diagnosen im Spätstadium zu reduzieren und die Patientenversorgung bis 2025 auf über 1.500 jährlich zu verdoppeln.
Trotz anfänglicher Skepsis gewinnt das Modell in Afrika und Indien an Anziehungskraft, da sich die Palliativversorgung in die Prävention und Frühbehandlung ausweitet.
Allerdings haben steigende Patientenzahlen aufgrund der weltweiten Kürzungen der Gesundheitsfinanzierung und der Schließung von Kliniken die Nachfrage erhöht, wobei das Hospiz auf 600.000 Dollar an jährlicher Spenderunterstützung angewiesen ist, um seine doppelte Mission der Prävention und Symptomlinderung aufrecht zu erhalten.
Uganda’s Rays of Hope Hospice shifted from end-of-life care to prevent cancer, screening nearly 29,000 women and vaccinating over 47,000 girls since 2018.