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Der UNHCR-Chef fordert die weltweite Hilfe für 900.000 sudanesische Flüchtlinge im Tschad inmitten der sich verschlechternden Krise.
Der Hohe Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen, Barham Salih, forderte die internationale Gemeinschaft auf, die humanitäre Hilfe und die langfristige Unterstützung von über 900.000 sudanesischen Flüchtlingen im Osten des Tschad zu erhöhen, was die Krise im Sudan als eine "massive humanitäre Katastrophe" bezeichnete.
Nach einem Besuch in Flüchtlingslagern betonte Salih schlimme Lebensbedingungen, Trauma und unzureichenden Zugang zu Unterkünften, Wasser, sanitären Einrichtungen und psychischen Gesundheitsdiensten.
Er lobte Tschads Großzügigkeit bei der Aufnahme von Flüchtlingen trotz wirtschaftlicher und ökologischer Belastung und betonte, dass das Land die Last nicht allein tragen könne.
Salih betonte die Notwendigkeit einer nachhaltigen Finanzierung, einer inklusiven Politik und einer strukturellen Unterstützung, um Flüchtlingen den Wiederaufbau ihres Lebens und einen Beitrag zu den Aufnahmegemeinden zu ermöglichen, während das UNHCR sein Engagement für langfristige Lösungen bekräftigte.
UNHCR chief urges global aid for 900,000 Sudanese refugees in Chad amid worsening crisis.