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Ein US-Drohnenstreik in internationalen Gewässern tötete den kolumbianischen Fischer Alejandro Carranza, der unter US-Geheimhaltung und rechtlichen Barrieren eine Familiensuche nach Gerechtigkeit auslöste.
Die Familie Carranza aus Kolumbien sucht Gerechtigkeit nach einem US-Militär-Drohnenschlag in internationalen Gewässern am 15. September 2024, der angeblich den Fischer Alejandro Carranza tötete, der angeblich nicht in den Drogenhandel verwickelt war.
Die Familie reichte eine Petition bei der Interamerikanischen Menschenrechtskommission ein, die Aktionen untersuchen und empfehlen kann, obwohl ihre Ergebnisse unverbindlich sind.
Die USA haben den Vorfall nicht bestätigt oder Beweise freigegeben, und die rechtlichen Bemühungen in den US-Gerichten stehen aufgrund der souveränen Immunität und der Immunität des Präsidenten vor großen Hürden.
Kolumbien hat seine eigene Untersuchung gestartet, aber ein begrenzter Zugriff auf US-Daten kann die Rechenschaftspflicht behindern.
Die Familie, trauernd und finanziell kämpfend, besteht darauf, die Beweislast sollte auf den USA sein und behauptet Carranza war ein Fischer, nicht ein Schmuggler.
A U.S. drone strike in international waters killed Colombian fisherman Alejandro Carranza, sparking a family quest for justice amid U.S. secrecy and legal barriers.